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Ein Architekturprojekt mit der Handschrift J.M Wilmottes

 
 
Das internationales Architekturbüro machin würde für dieses messinisches Projekt gewählt.
Seine vielen Arbeiten umfassen den kürzlich fertiggestellten Firmensitz von L'Oreal in Clichy, das Stadion Allianz Riviera in Nizza, das Kunstzentrum der Internationalen Schule von Genf in der Schweiz.
Das von Eiffage und dem Büro Wilmotte & Associés entwickelte Projekt basiert auf vier Ideen: Material, Vertikalität, Licht und Raum.
 

Material

Der Jaumont-Stein hat eine hohe Symbolkraft im Naturerbe von Metz. Er wird im Kongresszentrum verarbeitet als eine Hommage an das lokale architektonische Erbe. Durch die Arbeit rund um dieses Material wird der monolithische Aspekt des Projekts am Tag verstärkt, während er nachts wie dematerialisiert erscheint. So entsteht eine Zweiteilung zwischen der Massivität und der Leichtigkeit des Steins, inspiriert von der gotischen Architektur der Kathedrale von Metz.
 

Vertikalität

Die Verwendung des Steins in Form von schlanken Stäben in der gesamten Höhe des Gebäudes verleiht diesem ein luftiges Erscheinungsbild und bietet eine reiche Baufront. Die Vertikalität der Verkleidung des Projekts steht im Kontrast zu seinem langgestreckten Volumen, um es abzuschwächen.
 

Licht

Die Bearbeitung der Fassade vermittelt das Bild eines Vorhangs aus Stein, der ein Spiel von Schatten und natürlichem Licht schafft und eine gewisse Mystik im Inneren des Raums verleiht.
 

Raum

Das Projekt will sich so weit wie möglich zu der Stadt hin öffnen. Es wird von der lokalen Identität inspiriert und wertet sie auf, sowohl durch seine Architektur, als auch durch die Ausblicke auf das umliegende Kulturerbe.Die öffentlichen Bereiche und die Bewegungsrichtung innerhalb des Gebäudes führen den Besucher natürlich zu strategischen oder symbolträchtigen Orten der Stadt: Blick auf die Kathedrale, das Centre Pompidou-Metz, der Bahnhof ...

 
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